Unternehmen INTERKULT bringt Wirtschaftstreibende zusammen
130 UnternehmerInnen des 15. und 16. Bezirks besuchten am 18.5.2011 die Veranstaltung „Unternehmen INTERKULT“ in der Ottakringer Brauerei - ein Informationsabend über Fördermöglichkeiten und Angebote der Stadt Wien. Hauptaugenmerk lag auf UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund. Hier bestehen häufiger Informationsdefizite. BeraterInnen von waff, AMS, WK, Wirtschaftsagentur Wien, Regionales Wirtschaftsservice, Beratungszentrum für Migranten und Migratinnen, MA 17 - Magistratsabteilung für Integration und Diversität und Bundessozialamt Landesstelle Wien standen an Infoständen für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Die bereits dritte Informationsveranstaltung dieser Art wurde vom waff als Koordinator des Beschäftigungspaktes Wien gemeinsam mit den Bezirksvorstehern Gerhard Zatlokal (15. Bezirk) und Franz Prokop (16. Bezirk) organisiert.

vlnr.: waff-Bereichsleiterin Dr.in Erika Hess, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin von Rudolfsheim-Fünfhaus Claudia Bettina Dobias, Moderatorin Ani Gülgün-Mayr, Wirtschaftskammer Wien-Kunde Mag. Davor Sertic, Wirtschaftsagentur Wien-Kundin Mag.a Armagan Zeller, AMS-Kundin Emel Oktan, Bezirksvorsteher von Ottakring Franz Prokop und waff-Kundin Mag.a Petra Schulte
Bezirkvorsteher von Ottakring, Franz Prokop unterstrich die Bedeutung von arbeitsmarktpolitischen Institutionen und deren Arbeit für die Bezirke: „Institutionen wie der waff, die Wiener Wirtschaftsagentur und die Wirtschaftskammer greifen den Betrieben in Ottakring vielfältig unter die Arme. Durch Unternehmensförderungen und Dienstleistungen wie Information und Beratungen sowie Hilfe bei Betriebsübernahmen und Kooperationen für z.B. Einkaufstraßenprojekte wird hier gezielt in die Ottakringer Wirtschaft investiert.“
Auch im 15. Bezirk konnte die Lebensqualität im Bezirk durch zahlreiche Projekte mit Unternehmen gesteigert werden, meint Claudia Bettina Dobias, stellvertretende Bezirksvorsteherin von Rudolfsheim-Fünfhaus. Ergänzend betont sie die Wichtigkeit der Vernetzung – auch über die Bezirksgrenzen hinweg.
Gefördert aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz


