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Schwerpunkte / Aufgaben

Im Jahr 2012 stehen dem waff 58 Mio Euro zur Verfügung, davon 5,4 Mio Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Insgesamt können damit rund 27.500 Wiener ArbeitnehmerInnen, davon 58 Prozent Frauen, unterstützt werden. Die Grundlage für die Arbeit des waff bietet das Arbeitsprogramm 2012, das einstimmig vom Kuratorium des waff beschlossen wurde.

Die wesentlichen Schwerpunkte des waff für das Jahr 2012:

  •  Im waff Beratungszentrum werden zukünftig Beschäftigte, die keine über den Pflichtschulabschluss hinausgehende Ausbildung haben, und Beschäftigte mit niedrigem Einkommen besonders unterstützt. Weiters gibt es das bewährte Unterstützungsangebot für Frauen und WiedereinsteigerInnen und das Bildungskonto für alle Wiener ArbeitnehmerInnen.
  • Die Weiterentwicklung der Wiener Ausbildungsgarantie: Die überbetriebliche Lehrausbildung für alle, die keine Lehrstelle im Betrieb finden, ist unverzichtbares Element der Wiener Ausbildungsgarantie. Zusätzlich gibt es niedrigschwellige Angebote für Jugendliche nach der Schule.
  • Der waff wird in seiner Rolle als Koordinator des Beschäftigungspakts weiterhin die Verantwortung für den Einsatz von EU-Mitteln tragen. Damit werden Projekte für Personen mit besonderen Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt finanziert.

Von Maßnahmen des waff profitieren im Jahr 2012:

  • rund 10.000 arbeitsuchende Wiener und WienerInnen, darunter auch lehrstellensuchende Jugendliche, die mit unterschiedlichsten Maßnahmen in enger Abstimmung mit dem Arbeitsmarktservice unterstützt werden
  • rund 3.000 ArbeitnehmerInnen, deren Arbeitgeber in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten oder in zusätzliche Arbeitsplätze investieren

 

 

 

 

 

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